Inkscape für GNU/Linux

Neueste stabile Version (0.92.1)

Inkscape ist als Paket für die meisten weitverbreiteten GNU/Linux-Distributionen verfügbar.

Dein Paketmanager oder App-Store sollte Inkscape also leicht auffinden können.

Beachte jedoch, dass die Version, die in den Repositorien Deiner Distribution zur Verfügung steht, nicht notwendigerweise die aktuellste Version ist.

➔ Die Veröffentlichungshinweise lesen

Snap-Paket für Inkscape

Ein distributionsunabhängiges Snap-Paket für Inkscape 0.92.1 ist jetzt verfügbar. Unter Ubuntu 16.04 oder höher findet man dieses als das Inkscape mit der höchsten Versionsnummer im Softwarecenter, von wo man es einfach installieren kann. Wer eine andere Distribution verwendet, installiert zunächst snapd, falls dieses noch nicht installiert ist. Als root-Benutzer gibt man dann im Terminal

snap install inkscape

ein. Wenn bereits eine ältere Inkscape-Version über das Paketmanagement installiert wurde, hat diese Version evtl. eine höhere Priorität im Pfad. Um dieses Problem zu lösen, kann man entweder die Version, die über das Paketmanagement installiert wurde, deinstallieren, die Priorität von /snap/bin/ und /var/lib/snapd/desktop/applications im Pfad ändern, oder den Inkscape-Snap mit dem Befehl "/snap/bin/inkscape" starten.

Flatpak für Inkscape

Mathias Vogelgesang hat ein Flatpak-Rezept für Inkscape 0.92.1 erstellt und das damit gebaute Flatpak für x86_64 auf unserer Webseite zum Herunterladen bereitgestellt. Das Flatpak soll sich unter Fedora 25, OpenSUSE Tumbleweed, Debian Testing, Arch, und Mageia Cauldron sowie, nach einer etwas komplexeren Installation, auf Ubuntu 16.04 und höher installieren lassen.

Bei Problemen, die im Zusammenhang mit dem Paketieren als Flatpak stehen, kann man den Autor über das Github-Repositorium erreichen.

Inkscape für spezifische Distributionen

Ubuntu: PPA für die stabile Version oder über das Paketmanagement

Debian: 0.91 verfügbar über apt in testing; oder in stable über die backports

OpenSUSE: Paketsuche

Fedora: Installation aus den stabilen Paketquellen, oder über rpmfind.net, oder über koji (nicht offiziell)